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Allerdings zeigen die Details der Studie, dass eine höhere Zahlungsbereitschaft dann vorhanden ist, wenn sich im Gegenzug auch die Lebensbedingungen deutlich verbessern.

In kleinen Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern waren es nur 14 Prozent.Als Flächenland hat Sachsen mit 43 Prozent die meisten Single-Haushalte gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit rund 40 Prozent.Eine repräsentative Forsa-Umfrage unter Deutschen zwischen 18 und 35 Jahren ergab 2014, dass 81 Prozent der Singles sich einen Partner wünschen.Die Hälfte der Befragten schloss allerdings aus, im Internet oder mit dem Smartphone nach der großen Liebe zu suchen. auch Menschen mit festen Partnern dem Single-Leben etwas nachtrauern?Bei einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2012 räumte rund jeder Dritte in einer festen Beziehung ein, dass das Single-Leben auch durchaus seine Reize habe. Das haben britische Wissenschaftler mit einer Studie über Speed-Dating untersucht.

Was die Partner der Befragten von dieser Antwort halten, bleibt fraglich. Je größer und unterschiedlicher die Auswahl der teilnehmenden Speed-Dater war, desto kleiner sei später die Zahl der Verabredungen gewesen.

Europäer geben im Durchschnitt rund 40 Prozent ihres Haushaltseinkommens fürs Wohnen aus und befürchten, dass dieser Anteil aufgrund steigender Preise zunehmen wird.

Sechs von zehn Europäern wohnen in einer Partnerschaft zusammen, 39 Prozent mit einem oder mehreren Kindern, so eine aktuelle Studie des Immobilien-Maklers RE/MAX Europe.► Die Untersuchung über Wohnverhältnisse und -kosten, durchgeführt in 16 europäischen Ländern, zeigt, dass 61 Prozent der Europäer das Haus bzw. ► Mehr als ein Drittel der 8000 Befragten gab an, im eigenen Haus zu wohnen, 25 Prozent in einer Eigentumswohnung.► Die meisten Eigenheimbesitzer gibt es in Großbritannien, den Niederlanden und Italien – Schweizer, Deutsche und Österreicher bevorzugen hingegen eine Mietwohnung.

Die größten Unterschiede gibt es bei der Frage, mit wem die Europäer zusammenwohnen.

► Die Mehrheit der Befragten teilt sich eine Wohnung oder ein Haus mit ihrem Partner, Kindern oder Eltern.► Durchschnittlich 15 Prozent wohnen allein, deutlich mehr sind es in Schweden, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Den bundesweit stärksten Zuwachs verzeichnete demnach Mecklenburg-Vorpommern mit 16,6 Prozent gefolgt von Sachsen (14,2 Prozent ), Thüringen (13,4 Prozent), Sachsen-Anhalt (12,5 Prozent) und Brandenburg (11,7 Prozent).