Dating plattform Dresden

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Lovoo wurde Anfang 2012 von sieben jungen Leuten gegründet.In der Startup-Szene stieg das Unternehmen schnell auf zum gefeierten Star.Nach eigenen Angaben nutzen weltweit über 50 Millionen Menschen den Dating-Service.

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Laut der Morgenpost Sachsen haben heute Morgen Beamte des LKA mit "Maschinenpistolen und Rammbock" die Brorume von Lovoo "gestrmt", dabei wurden zahlreiche Akten beschlagnahmt und in Kartons aus den Rumen getragen.Benjamin und Bjrn Bak wurden dem Bericht zufolge verhaftet, zudem sind auch ihre Privatwohnungen durchsucht worden.Beim Dresdner Dating-App-Anbieter Lovoo hatte es am Mittwochmorgen eine Razzia gegeben.Das Landeskriminalamt (LKA) und die Staatsanwaltschaft ließen die Firmenräume sowie 16 Wohnungen in Dresden (13), Berlin (2) und Nürnberg (1) durchsuchen.Zwei Durchsuchungen fanden in Berlin statt, eine in Nürnberg. Das Verfahren richte sich gegen drei Geschäftsführer und neun Mitarbeiter "eines überregional arbeitenden Dresdner Unternehmens".

Laut dem Medienportal "Mopo 24" stürmte ein Großaufgebot von Beamten die Lovoo-Zentrale in Dresden mit Maschinenpistolen und Rammbock. Ein dritter vorliegender Haftbefehl ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft außer Vollzug gesetzt worden. Der Name Lovoo wird in der Pressemitteilung von Oberstaatsanwalt Lorenz Haase nicht erwähnt, es ist lediglich die Rede von einer "Kennenlern-Agentur".

Den Skandal um die angeblich gefälschten Profile wollte er seinerzeit weder kommentieren noch dementieren.

Durch den Einsatz der Fake-Profile soll ein Schaden von mehr als einer Million Euro entstanden sein.

Anfang 2016 wurde Lovoo bei der Abstimmung auf einem Job-Portal zum besten Arbeitgeber in Dresden gewählt.

Im Zuge dessen besuchte die SZ Firmengründer Benjamin Bak.

Gegen Lovoo hat im vergangenen Herbst die Zeitschrift c't schwere Vorwrfe erhoben: Dabei ging es darum, dass vor allem mnnliche Nutzer der Dating-App gezielt mit Fake-Profilen hbscher Frauen verleitet werden, kostenpflichtige Zusatzdienste zu buchen.